Systemoptionen festlegen

Die Seite Systemoptionen des Dialogfensters Optionen ermöglicht Ihnen, allgemeine Voreinstellungen für die Programmausführung zu setzen.

So legen Sie allgemeine Voreinstellungen fest:

  1. Verwenden Sie eine der folgenden Möglichkeiten:

    • Klicken Sie Extras > Optionen (oder geben Sie Optionen ein).

      Im Dialogfenster Optionen klicken Sie Systemoptionen system_options .

    • Geben Sie Systemoptionen ein.

  2. Erweitern Sie Allgemein, um Folgendes festzulegen:

    • Zoomen und Pan für Rückgängig kombinieren: Gruppiert aufeinanderfolgende Zoom- und Schwenken-Befehle zu einer einzigen Aktion für nachfolgende Ausführungen der Befehle Rückgängig und Wiederherstellen.

    • Seitenlayout-Manager beim Erstellen neuer Blätter anzeigen: Ermöglicht es Ihnen, ein Seitenlayout einzurichten, sobald Sie eine neue Blatt-Registerkarte anlegen.

    • Maximale Anzahl Ausgabezeilen im Befehlsfenster: Gibt die maximale Anzahl von Zeilen an, die im Befehlsfenster angezeigt werden bevor Sie aufgefordert werden, die Eingabetaste zu drücken um fortzufahren. Wird in Befehlen angewendet, in denen lange Listen angezeigt werden.

    • Bei Aktualisierungen Benachrichtigungen anzeigen: Zeigt eine Sprechblase im Benachrichtungsfeld der Taskleiste an, um darauf aufmerksam zu machen, dass ein neues Update der Software zur Verfügung steht.

    • Benachrichtigungen für fehlende externe Referenzen anzeigen: Zeigt eine Popup-Warnung an, wenn Sie eine Zeichnung öffnen und eine oder mehrere extern referenzierte Dateien nicht vorhanden sind oder nicht geladen werden konnten, weil sie beschädigt sind.

    • Einzeldokument-Benutzeroberflächenmodus: Gibt an, dass eine Instanz der Anwendung nur jeweils eine Zeichnung öffnen kann.

    • Größe Miniaturbilddatei: Gibt die Größe der Miniaturvorschaubilddateien an, die angezeigt werden, wenn Sie eine Zeichnung im Dateimanager des Betriebssystems oder im Dialogfenster Öffnen auswählen. Die Einstellung wird auf Zeichnungsdateien angewendet, wenn Sie diese speichern. Die Größe des Miniaturbilds wirkt sich auf die Größe der Zeichnungsdatei aus. Sie können einen Wert von 0 (sehr kleine Miniaturbilder) bis 8 (sehr große Miniaturbilder) festlegen.

  3. Erweitern Sie Externe Referenzen, um das Benachrichtigungsverhalten festzulegen:

    • Meldung zum Hochladen von Referenzen in den Cloud-Speicher anzeigen. Zeigt eine Pop-up-Benachrichtigung an, wenn Sie eine Zeichnung hochladen, die externe Referenzdateien enthält, die an einem mit relativem Pfad angegebenen Speicherort gespeichert sind.

    • Meldung zur Aktualisierung relativer Pfadreferenzen beim Speichern unter anzeigen. Zeigt eine Popup-Meldung an, wenn Sie eine Zeichnung, die externe Referenzdateien mit relativem Pfad enthält, an einem anderen Speicherort speichern.

    • Geben Sie in Referenz-Benachrichtigung an, wie die Benachrichtigungen angezeigt werden sollen, wenn eine oder mehrere extern referenzierte Dateien geändert wurden. Wählen Sie eine Option:

      • Benachrichtigung ausblenden. Zeigt keine Benachrichtigungen an.

      • Benachrichtigung anzeigen. Zeigt das Symbol Externe Referenz in der Statusleiste an, wenn extern referenzierte Dateien an die aktuelle Zeichnung angehängt sind. Wenn Sie eine Zeichnung öffnen und eine oder mehrere extern referenzierte Dateien fehlen, wird neben dem Symbol ( icon_status_external_ref_upd ) ein Warnsymbol angezeigt.

      • Benachrichtigung mit Ballon anzeigen. Zeigt das Symbol Externe Referenz wie oben beschrieben an. Zusätzlich wird eine Sprechblasenmeldung angezeigt, wenn extern referenzierte Dateien geändert wurden.

  1. Aktivieren oder deaktivieren Sie in Kundenbeteiligungsprogramm die Options**Teilnehmen und bei Verbesserung des Programms helfen**, um festzulegen, ob Sie am Kundenbeteiligungsprogramm teilnehmen wollen.

  1. Erweitern Sie Koordinateneingabeüberschreibung, um festzulegen:

    • Elementfang verwenden: Die Elementfang-Eingabe überschreibt die Koordinateneingabe.

    • Koordinateneingabe überschreibt EFang: Tastatureingaben überschreiben Elementfang-Koordinatenangaben.

    • Koordinateneingabe beim Ausführen von Skripts (Tastatur): Tastatureingaben überschreiben Elementfang-Koordinatenangaben außer bei der Ausführung von Skripts.

  2. Erweitern Sie Einstellungen für Proxy-Server, um Einstellungen vorzunehmen falls Ihr System Teil eines Netzwerkes ist, das einen Proxy-Server verwendet:

    • Typ: Gibt den Typ des Proxy-Server (Socks5, HTTP, HTTP Caching oder FTP Caching) an.

    • Host: Gibt die IP-Adresse des Host-Rechners, mit dem Sie verbunden sind, an.

    • Port: Gibt den Port des Proxy-Servers an.

    • Benutzer: Gibt den Nutzer-Namen, mit dem Sie sich in der Netzwerkumgebung identifizieren, an.

    • Kennwort: Gibt Ihr Login-Passwort an (verdeckte Eingabe).

  3. Erweitern Sie Anwendungssprache, um die von der Anwendung für die Programmoberfläche, Befehlseingabe und Hilfe-Dateien verwendete Sprache festzulegen. Die Sprache kann auch mit dem Befehl Sprache eingestellt werden.

  1. Erweitern Sie Datei-Dialogfenster, um die Anzeige im Bereich Vorschau festzulegen:

    • Vorschaufenster erzwingen. Aktiviert die Vorschau des Zeichnungsinhalts im Bereich Vorschau, unabhängig von den Einstellungen des Datei-Explorers.

    • Explorer-Einstellungen beibehalten. Zeigt nur dann eine Vorschau der ausgewählten Zeichnung an, wenn der Bereich Vorschau in den Einstellungen des Datei-Explorers aktiviert ist.

  1. Erweitern Sie den Notiz-Editor, um zusätzliche Funktionen zu aktivieren:

    • Mehrspalten aktivieren. Zeigt die Option Spalte in der Popup-Symbolleiste Textformatierung an, mit der Sie Text in Spalten anordnen können.

    • Dialogfeld AutoStack-Voreinstellungen beim Tippen anzeigen. Aktiviert das Dialogfeld AutoStack-Voreinstellungen, mit dem Sie Voreinstellungen für das automatische Stapeln von Text festlegen können, der Brüche und Toleranzen darstellt in Texten, Intelligenten Hinweislinien und Hinweislinien.

  2. Erweitern Sie Rechtschreibprüfung, um die Bibliotheken festzulegen, die für die Überprüfung der Rechtschreibung des Textes in der Zeichnung verwendet werden sollen.

    • Microsoft® Office. Die Anwendung verwendet Microsoft® Office-Bibliotheken, um die Rechtschreibung innerhalb der Textobjekte in der Zeichnung zu prüfen.

      tip Stellen Sie sicher, dass Microsoft® Office und die entsprechenden Rechtschreibprüfdateien auf Ihrem Computer installiert sind.

    • Hunspell. Verwendet die integrierten Hunspell-Bibliotheken, um die Rechtschreibung innerhalb der Textobjekte in der Zeichnung zu prüfen.

      Die folgenden Wörterbücher sind standardmäßig verfügbar:

      • Englisch (Vereinigte Staaten)

      • Englisch (Vereinigtes Königreich)

      Zusätzliche Hunspell-Wörterbücher sind im Wörterbuch-Portal verfügbar. Mehrere Wörterbücher sind in verschiedenen Sprachen verfügbar. Um ein Wörterbuch zu installieren, laden Sie die Dateien .aff und .dic aus dem entsprechenden Wörterbuchordner herunter.

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So legen Sie Anzeige-Optionen fest:

  1. Verwenden Sie eine der folgenden Möglichkeiten:

    • Klicken Sie Extras > Optionen (oder geben Sie Optionen ein).

      Im Dialogfenster Optionen klicken Sie Systemoptionen system_options .

    • Geben Sie Systemoptionen ein.

  2. Erweitern Sie Anzeige.

  1. Erweitern Sie Benutzeroberflächenstil, um das Farbthema von Oberflächenelementen auf Dunkel oder Hell festzulegen.

  1. Erweitern Sie Bildschirmoptionen, um Folgendes festzulegen:

    • Bildlaufleisten anzeigen: Schaltet die Anzeigen von Bildlaufleisten im Zeichnungsfenster ein oder aus.

    • Große Symbole verwenden: Verwendet große Buttons für Symbolleisten.

  1. Erweitern Sie Text des Befehlsfensters, um Folgendes festzulegen:

    • Font: Legt die Schriftart, die im Befehlsfenster bei Anfragen und Meldungen verwendet werden soll, fest.

    • Größe: Legt die Schriftgröße für das Befehlsfenster fest.

    • Befehlszeilen-Text: Legt das Zeichen oder den Text, der als Anfrage als Befehlszeile angezeigt werden soll, fest.

  2. Erweitern Sie Automatische Vervollständigung, um Optionen für die Auto-Vervollständigung von Befehlseingaben festzulegen:

    • Automatische Auswahl des nächstgelegenen Vorschlags. Wählt automatisch den Befehls- oder Variablen-Namen, der Ihrer Eingabe am nächsten kommt, wenn Sie die Eingabetaste drücken. Andernfalls müssen Sie den kompletten Namen eingeben oder einen Eintrag aus der Vorschlagsliste wählen.

    • Vorschlagsliste anzeigen. Legt fest, ob eine Vorschlagsliste angezeigt wird, während Sie einen Befehlsnamen eingeben.

      Wenn Sie die Vorschlagsliste anzeigen, können Sie Folgendes festlegen:

      • Verzögerungszeit der Vorschlagsliste. Legt die Verzögerungszeit (in Millisekunden) fest, bis Befehlsnamen in der Vorschlagsliste angezeigt werden.

      • Alias-Befehle in Liste einschließen. Bezieht Alias-Befehlsnamen in die Vorschlagsliste ein.

        • Befehle mit Aliasnamen anzeigen. Zeigt den Befehlsnamen in Klammern hinter dem Aliasnamen in der Vorschlagsliste an.

      • Systemvariablen einschließen. Bezieht Systemvariablen-Namen in die Vorschlagsliste ein.

      • Inmitten von Zeichenketten suchen. Durchsucht Befehlsnamen nach Auftreten der Zeichenkette, die Sie eingeben, nicht nur unter der Anfangsbuchstaben, sondern im kompletten Befehlsnamen.

      • Suchzeichen in der Mitte der Zeichenfolge. Legt die Zeichenanzahl einer mittleren Zeichenfolge fest.

      Hinweis: Wenn Sie einen Befehl eingeben und die Vorschlagsliste angezeigt wird, rechts-klicken Sie um die oben beschriebenen Optionen festzulegen.

  3. Erweitern Sie Elementfarben, um die Anzeigefarbe von Elementen der Programmoberfläche wie den Hintergrund des Modell-Registers oder der Blatt-Register, des Zeigers (Cursors) oder des Fadenkreuzes zu setzen.

    Sie können die folgenden Optionen verwenden:

    • Farbe: Setzt die gewählte Farbe für das gewählte Anzeigeelement.

    • Alle zurücksetzen: Legt alle Elemente der Benutzeroberfläche auf die Standardfarben fest.

    • Ausgewähltes Element zurücksetzen: Setzt das ausgewählte Anzeigeelement auf die programmseitig voreingestellte Farbe.

  4. Erweitern Sie Zeichnungsregisterkarten, um Folgendes festzulegen:

    • Zeichnungsregisterkarten anzeigen. Steuert die Anzeige von Zeichnungsregisterkarten oberhalb des Zeichnungsfensterbereiches.

    • Anzeige-Einstellungen. Spezifizieren Sie eine der folgenden Optionen:

      • Listenansicht. Zeigt nicht-grafische Listen der Arbeitsbereiche an.

      • Panel-Vorschau. Zeigt Miniaturbilder für jeden Zeichnungs-Arbeitsbereich (Modell und Layout-Blätter) unterhalb der Registerkarten an (Voreinstellung).

  5. Erweitern Sie Automatisches Ausblenden von Paletten, um eine Verzögerungszeit (in Millisekunden) festzulegen, in der die Paletten ausgeblendet oder angezeigt werden.

  1. Erweitern Sie Ansichtsnavigation, um die Ansichtsnavigatoren im Grafikbereich entsprechend dem visuellen Stil festzulegen:

    • Visueller 2D-Drahtmodellstil. Steuert die Ansichtsnavigator-Anzeige für den visuellen 2D-Drahtmodellstil.

    • Alle anderen visuellen Stile. Steuert die Ansichtsnavigator-Anzeige für alle visuellen Stile in 2D- und 3D-Umgebungen.

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So legen Sie Einstellungen für den Grafikbereich fest:

  1. Verwenden Sie eine der folgenden Möglichkeiten:

    • Klicken Sie Extras > Optionen (oder geben Sie Optionen ein).

      Im Dialogfenster Optionen klicken Sie Systemoptionen system_options .

    • Geben Sie Systemoptionen ein.

  2. Erweitern Sie Grafikbereich, um Folgendes festzulegen:

    • Cursor als Fadenkreuz anzeigen: Zeigt den Zeiger (Cursor) auch dann in Form eines Fadenkreuzes an, wenn kein Befehl aktiv ist.

    • Zeigergröße: Spezifiziert die Größe des als Zeiger fungierenden Fadenkreuzes. Geben Sie einen Wert zwischen 1 und 100 an. Wenn Sie 100 eingeben, verlaufen die Achsen des Fadenkreuzes über den gesamten Bildschirm.

    • ESnap-Kurzinfos anzeigen: Legt fest, ob Kurzinfos angezeigt werden, wenn der Zeiger über einen Punkt fährt, an dem ein Objektfangmodus angewendet werden kann.

    • Hintergrund anzeigen: Bestimmt, ob die Hintergrundfarben von benutzerdefinierten Ansichten angezeigt werden.

    • Hyperlink-Cursor, Tooltips und Kontextmenüs anzeigen: Bestimmt, dass Hyperlinks, Tooltips und Kontextmenüs angezeigt werden, wenn der Zeiger (Cursor) über eine Zeichnungselement bewegt wird.

    • Elementtransparenz anzeigen: Bestimmt, ob die Transparenz von Zeichnungselementen angezeigt wird. Diese Option beeinflusst nicht die Transparenz bei Druckausgaben.

    • Abblenden gesperrter Layer: Bestimmt, ob die Zeichnungselemente auf gesperrten Layern abgeblendet werden sollen, um diese von Zeichnungselementen zu unterscheiden und um die Komplexität der Anzeige der Zeichnung zu reduzieren. Setzen Sie einen Wert zwischen 0 und 90%, wobei 0% bedeutet, dass kein Abblenden erfolgt.

    • Abblenden externer Referenzen: Bestimmt, ob die Zeichnungselemente von extern referenzierten Zeichnungen abgeblendet werden sollen, um diese von Zeichnungselementen zu unterscheiden und um die Komplexität der Anzeige der Zeichnung zu reduzieren. Setzen Sie einen Wert zwischen 0 und 90%, wobei 0% bedeutet, dass kein Abblenden erfolgt.

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So legen Sie Einstellungen für das Öffnen und Speichern von Zeichnungen fest:

  1. Verwenden Sie eine der folgenden Möglichkeiten:

    • Klicken Sie Extras > Optionen (oder geben Sie Optionen ein).

      Im Dialogfenster Optionen klicken Sie Systemoptionen system_options .

    • Geben Sie Systemoptionen ein.

  2. Erweitern Sie Öffnen / Speichern unter.

  1. Wenn Sie keine Zeichnungen aus dem Cloud-Speicher verwenden, aktivieren Sie Systemdatei-Dialogfenster verwenden, um das klassische Systemdatei-Dialogfenster Öffnen beim Erstellen, Öffnen und Speichern von Zeichnungen zu benutzen.

  1. Erweitern Sie Standardeinstellungen, um Folgendes einzustellen:

    • Dokumente dieses Typs öffnen: Setzt die Voreinstellung für den Dateityp (.dwg, .dxf, .dwt), der verwendet wird, wenn Sie Zeichnungen öffnen, einfügen oder referenzieren wollen.

    • Dokumente mit diesem Typ speichern: Legt die Voreinstellung für den Dateityp (.dwg oder .dxf) und die Version des Dateiformates, die verwendet werden, wenn Sie Zeichnungen sichern, fest.

    • Originaldatei beibehalten: Legt fest, ob die Sicherungsdatei in ihrer ursprünglichen Zeichnungsdateiversion gespeichert werden soll.

  2. Erweitern Sie Name der Vorlagendatei für SmartNew und spezifizieren Sie Pfad und Name einer Zeichnungs-Vorlagedatei (.dwt). Klicken Sie Durchsuchen, um Ordner und Name einer Vorlagedatei zu finden.

  3. Erweitern Sie Öffnen mit Codierung, um festzulegen wie mit Zeichnungen beim öffnen verfahren wird, deren Codepage sich von der Codepage des Betriebssystems des Computers unterscheidet. Codepages bestimmen die verwendete Zeichensatzcodierung. Wählen Sie eine Option:

    • Datei wie gewöhnlich öffnen: Behält die Zeichensatzcodierung der Zeichnungsdatei bei.

    • Datei mit System-Codepage öffnen: Wechselt zur Codepage des Betriebssystems des Computers.

    • Datei-Codepage überprüfen und anfragen: Ermöglicht Ihnen, die zu verwendende Codepage beim Öffnen einer Zeichnung anzugeben, wenn deren Codepage sich von der des Betriebssystems unterscheidet.

  1. Erweitern Sie Druckformat-Typ öffnen, um den Druckstil zu spezifizieren, der verwendet werden soll, wenn Sie eine existierende Zeichnung öffnen:

    • Nach dem Öffnen in CTB-Druckstil umwandeln: Bestimmt ob Zeichnungen, die benannte Druckstile (*.stb Dateien) verwenden, beim Öffnen automatisch so konvertiert werden, so dass sie farbabhängige Druckstile (*.ctb Dateien) verwenden.

  1. Erweitern Sie Datei öffnen, um festzulegen, ob die Titelleiste den vollständigen Pfad der aktiven Zeichnung oder nur den Namen anzeigt.

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So legen Sie Druckoptionen fest:

  1. Verwenden Sie eine der folgenden Möglichkeiten:

    • Klicken Sie Extras > Optionen (oder geben Sie Optionen ein).

      Im Dialogfenster Optionen klicken Sie Systemoptionen system_options .

    • Geben Sie Systemoptionen ein.

  2. Erweitern Sie Drucken.

  3. Erweitern Sie Protokolldatei drucken, um Folgendes festzulegen:

    • Speicherort: Legt den Pfad für die Druck- und Veröffentlichungs-Protokolldateien fest. Klicken Sie auf Durchsuchen, um nach dem Protokolldatei-Ordner zu suchen.

    • Druckprotokolle speichern: Erzeugt Druckauftrag-Logdateien, die im Comma Separated Value Format (.csv) gespeichert werden.

    • Protokollformat (nur verfügbar, wenn Sie Druckprotokolle speichern aktiviert haben): Ein Protokoll pro Druckvorgang speichert Informationen über alle Druckaufträge in einer einzigen Log-Datei. Wenn Sie die Option deaktivieren, wird die Information für jeden Druckauftrag in einer eigenen Log-Datei protokolliert.

  4. Erweitern Sie Speicherort der Druckeinstellungen, um den Pfad für Druckeinstellungsdateien (.pcx) festzulegen. Klicken Sie auf Durchsuchen, um nach dem Ordner für Druckeinstellungen zu suchen.

  5. Erweitern Sie Speicherort der Druckstildatei, um den Pfad für Druckstil-Definitionsdateien festzulegen. Klicken Sie auf Durchsuchen, um nach dem Dateiordner für Druckstile zu suchen.

  6. Erweitern Sie Standardeinstellungen, um Folgendes einzustellen:

    • Standardtyp (bestimmt das Verhalten für neue Zeichnungen, nicht für die aktuelle Zeichnung):

      • Benannte Druckstile verwenden: Benutzerdefinierte Druckstile werden verwendet.

      • Farbabhängige Druckstile verwenden: Verwendet farbabhängige Druckstile.

    • Standard-Druckstil: Bestimmt die voreingestellte Druckstil-Datei.

    • Druckstil für Elemente überschreiben (verfügbar, wenn Sie die Option Benannte Druckstile verwenden gewählt haben ): Überschreibt die Standardtyp-Tabelle für Zeichnungselemente. Die verfügbaren Einstellungen hängen von der Vorgabe für den Standard-Druckstil ab.

    • Druckstil für Layer 0 überschreiben (verfügbar, wenn Sie die Option Benannte Druckstile verwenden gewählt haben): Überschreibt die Standard-Druckstil-Tabelle für Zeichnungselemente auf Layer 0. Die verfügbaren Einstellungen hängen von der Vorgabe für den Standard-Druckstil ab.

  7. Erweitern Sie Allgemeine Optionen, um Folgendes festzulegen:

    • Papierformat beim Wechseln des Druckers beibehalten: Die Papiergröße wird beibehalten, wenn Sie den Drucker im Drucken-Dialogfenster ändern, sofern die Papiergröße vom gewählten Drucker unterstützt wird. Wenn die Option deaktiviert ist, wird das Vorgabe-Format für die Papiergröße angezeigt.

    • Papierhintergrund anzeigen: Die Blatt-Fläche wird auf Blatt-Registern durch einen grauen Hintergrund visualisiert.

    • Bedruckbaren Bereich anzeigen: Ein gestricheltes Rechteck visualisiert auf Blatt-Registerkarten den bedruckbaren Bereich und die nicht bedruckbaren Ränder des mit der Blatt-Registerkarte assoziierten Druckers.

    • Druckversatz im Verhältnis zu: Legt fest, wie der Druckversatz einzurichten ist:

      • Bedruckbarer Bereich: Legt den Druckversatz anhand der unteren linken Ecke des zu druckenden Bereichs fest.

      • Papierkante: Legt den Druckversatz anhand der unteren linken Ecke der Papierkante fest.

    • Layer in PDF-Datei (PDF V1.5 oder höher) verwenden: Erstellt Layer in der PDF-Datei entsprechend den Layern in der Zeichnung. Erhöht die Größe der PDF-Datei.

    • „DWG To PDF.pc3“ durch einen integrierten PDF-Drucker ersetzen. Ersetzt automatisch den aktuellen „DWG To PDF.pc3“ -Drucker durch den integrieren PDF-Drucker.

    • PDF-Datei nach dem Drucken öffnen. Aktiviert oder deaktiviert das automatische Öffnen einer PDF-Datei, sobald der Druck im PDF-Format abgeschlossen ist.

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So legen Sie Einstellungen für Automatisches Sichern und Sicherungskopien (Backups) fest:

  1. Verwenden Sie eine der folgenden Möglichkeiten:

    • Klicken Sie Extras > Optionen (oder geben Sie Optionen ein).

      Im Dialogfenster Optionen klicken Sie Systemoptionen system_options .

    • Geben Sie Systemoptionen ein.

  2. Erweitern Sie Automatisch speichern & Backup.

  3. Erweitern Sie Speicherort für automatisches Speichern von Dateien, um dem Speicherort für automatisch erzeugte Sicherungsdateien festzulegen. Klicken Sie Durchsuchen, um zu einem Ordner zu navigieren.

  4. Expandieren Sie Automatisch Speichern/Sichern und setzen Sie Ihre Vorgaben.

    • Automatisches Sichern aktivieren: Die Zeichnung wird automatisch in dem Intervall (das Sie in Minuten angeben) gesichert. Sie können das Intervall für die automatische Speicherung in Minuten angeben.

    • Bei jedem Speichern Sicherungskopie speichern: Legt fest, ob Sie eine Sicherungskopie jedes Mal, wenn die Zeichnung gesichert wird, anlegen wollen.

    • Originalformat verwenden: Bestimmt, ob die Sicherungskopie in ihrer ursprünglichen Dateiversion oder in der aktuell verwendeten Dateiversion gespeichert werden soll.

    • Protokolldatei führen: Wenn aktiviert, wird eine Datei zur Aufzeichnung der Befehlshistorie für alle Zeichnungen in einer Sitzung erstellt.

      Standardmäßig befindet sich die Protokolldatei im Roaming-Ordner der Anwendungsdaten der aktuellen Softwareversion. Der Name der Protokolldatei ist history.txt.

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So legen Sie Voreinstellungen für Zeichnungsdateien fest:

  1. Verwenden Sie eine der folgenden Möglichkeiten:

    • Klicken Sie Extras > Optionen (oder geben Sie Optionen ein).

      Im Dialogfenster Optionen klicken Sie Systemoptionen system_options .

    • Geben Sie Systemoptionen ein.

  2. Erweitern Sie Voreinstellungen für Zeichnungsdateien.

  3. Erweitern Sie Blockeinfügeeinheiten, um Voreinstellungen zum Festlegen des Standardmaßstabs beim Einfügen von Blöcken oder Zeichnungen in eine Zeichnung festzulegen:

    • Einheiten zum Einfügen von Elementen: Legt die Zeichnungseinheiten der Quelle fest. Wenn Sie Ohne Einheiten wählen, werden die Elemente beim Einfügen nicht skaliert.

    • Aktive Zeichnungseinheiten: Legt die Ziel-Zeichnungseinheiten fest.

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So passen Sie die Vorgabe-Maßstabsliste an:

  1. Verwenden Sie eine der folgenden Möglichkeiten:

    • Klicken Sie Extras > Optionen (oder geben Sie Optionen ein).

      Im Dialogfenster Optionen klicken Sie Systemoptionen system_options .

    • Geben Sie Systemoptionen ein.

  2. Erweitern Leistung / Grafik.

  3. Spezifizieren Sie Optionen:

    • Glätte Liniendarstellung. Steuert, ob Linien-Antialiasing zur Darstellung von Elementen im Modellmodus verwendet wird.

    • Animierten und schnellen Zoom verwenden. Schaltet animiertes und schnelles Zoomen ein und aus.

    • Cursor-Regenerationsintervall. Steuert den Cursor-Glättungseffekt außerhalb und außerhalb von Befehlen. Sie können einen Wert für die Anzahl der Millisekunden von einem Punkt zum anderen angeben, entweder durch Eingabe oder durch Verwendung des entsprechenden Schiebereglers.

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So aktivieren Sie die Ansichtsanordnungs-Steuerelemente:

  1. Verwenden Sie eine der folgenden Möglichkeiten:

    • Klicken Sie Extras > Optionen (oder geben Sie Optionen ein).

      Im Dialogfenster Optionen klicken Sie Systemoptionen system_options .

    • Geben Sie Systemoptionen ein.

  2. Erweitern Sie Ansichtskachel-Steuerelemente, um Ansichtskachel-Steuerelemente für jede Ansichtskachel anzuzeigen.

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Vorgabe-Maßstabsliste anpassen

Maßstabslisten stehen beim Drucken, dem Verwalten von Seitenlayouts und dem Skalieren von Ansichtsbereichen auf Layout-Blättern zur Verfügung.

Die Vorgabe-Maßstabsliste bestimmt, welche Zeichnungs-Maßstabsliste für neue Zeichnungen, die ohne Vorlagenzeichnungen erstellt werden, verwendet wird.

Um die Maßstabsliste in einer bestehenden Vorlagendatei zu ändern, öffnen Sie die Vorlagedatei (*.dwt), und passen Sie die Zeichnungs-Maßstabsliste dieser Vorlagedatei an.

So passen Sie die Standard-Maßstabsliste an:

  1. Verwenden Sie eine der folgenden Möglichkeiten:

    • Klicken Sie Extras > Optionen (oder geben Sie Optionen ein).

      Im Dialogfenster Optionen klicken Sie Systemoptionen system_options .

    • Geben Sie Systemoptionen ein.

  2. Erweitern Sie Vorgabe-Maßstabsliste.

  3. Der Pfad und der Name der Maßstabslisten-Datei, eine *.xml Datei, wird in Datei angezeigt.

    Ändern Sie die Dateieinstellung wenn notwendig. Klicken Sie Durchsuchen, um eine Maßstabslisten-Datei zu suchen.

  4. Klicken Sie auf Metrisch oder Britisch, um die korrespondierende Maßstabsliste anzuzeigen.

  5. Klicken Sie auf Hinzufügen, um einen neuen Maßstab der Liste hinzuzufügen:

    1. In the Scale Name column of the new list item, type a name for the new scale.

    2. Geben Sie in Papiereinheiten eine Zahl ein.

    3. In Zeichnungseinheiten, geben Sie eine Zahl ein.

      Das Verhältnis von Papiereinheiten zu Zeichnungseinheiten definiert den Maßstab, der verwendet wird, wenn der Maßstabsname in der Maßstabsliste gewählt wurde.

  6. Klicken Sie auf Nach oben, um den gewählten Eintrag in der Liste nach oben zu verschieben.

  7. Klicken Sie auf Nach unten, um den gewählten Eintrag in der Liste nach oben zu verschieben.

  8. Klicken Sie auf Löschen, um den gewählten Eintrag aus der Liste zu entfernen.

  9. Klicken Sie Zurücksetzen, um die Einstellungen der angepassten Vorgabe-Maßstabsliste durch die Vorgabe-Einstellungen des Programms zu ersetzen.

  10. Klicken Sie auf Export, um die Maßstabsliste unter Verwendung eines anderen Namens zu speichern.

  11. Klicken Sie Anwenden, um die Anpassungen der Maßstabsliste zu sichern.

tip Sie können bestehende Maßstabsspezifikationen in der Standard-Maßstabsliste neu definieren. Sie können auch die benutzerdefinierte Zeichnungsmaßstabsliste auf die benutzerdefinierten Standard-Maßstabslisteneinstellungen zurücksetzen.

^ Seitenanfang

tip Verwenden Sie die Option Suchen, um im Dialogfenster Optionen nach Elementen zu suchen.

Zugriff

Befehle: Systemoptionen oder Optionen

Menü: Extras > Optionen

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